Gemeinde Bieberehren

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Rathaus Aktuell

2. Änderung des Bebauungsplanes "Hohe Steige, Teil B"

2. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Steige, Teil B“

a) Aufstellungsbeschluss und ortsübliche Bekanntmachung
Der Gemeinderat Bieberehren hat in seiner Sitzung am 20.11.2017 den Aufstellungsbeschluss für das vereinfachte Verfahren (gem. § 13 BauGB) der 2. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Steige, Teil B“ sowie die ortsübliche Bekanntmachung gem. § 2 Abs. 1 BauGB gefasst. Bei der Durchführung des vereinfachten Verfahrens wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB (frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit) und § 4 Abs. 1 BauGB (frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange) abgesehen.
Die Bebauungsplanänderung umfasst folgende Flurnummern: 2101/7 und 2101/8
Diese Flurnummern sind wie folgt umgrenzt:
Norden: FL.Nrn. 2102/2 und 2102/3
Osten: Fl.Nr. 2101/1
Süden: Fl.Nr. 2101/9 (Amselweg)
Westen: Fl.Nr. 2117/1 (Teilfläche,Weg)
Mit der Ausarbeitung des Entwurfs wurde das Büro Klärle, Weikersheim, beauftragt.
 
b) Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB
Der Gemeinderat hat nach Beratung in seiner Sitzung am 20.11.2017 der 2. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Steige, Teil B“ in der Fassung vom 20.11.2017 zugestimmt.
Der Gemeinderat beschließt die Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen.
Der Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Steige, Teil B“  inkl. Festsetzungen, Begründung usw. sowie artenschutzrechtlicher Prüfung (saP) liegt in der Zeit

vom 01.12.2017 bis 08.01.2018

in der Verwaltungsgemeinschaft Röttingen, Marktplatz 1, Zimmer Nr. 9 während der allgemeinen Dienststunden aus.
Ferner können die Planunterlagen unten heruntergeladen werden.
Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken schriftlich geltend gemacht oder mündlich zu Protokoll gegeben werden.
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bebauungsplanänderung unberücksichtigt bleiben.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrollklage unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

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2. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Steige, Teil B